Blog über Voodoo, Rituale, Loa und die Wirkung

Eines steht fest: Voodoo wirkt


Nach vier eigenen Büchern über die Voodoo-Religion und motivierter Lektüre von Fachliteratur starte ich nun gemeinsam mit anderen AutorInnen diesen Voodoo-Blog am 01.03.2026. Was ist der Plan? Vorstellen möchte ich die unfangreiche Welt der Loa. Welcher Loa ist wofür zuständig, was sind die Vorlieben usw. Außerdem werde ich mich meinem Lieblingsthema zuwenden: Den Voodoo-Ritualen!

Die Grafiken stammen aus der Feder von Hans-Henning Kirchner und Michael Felske.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Michael Felske (mf)

Direkt zu den Artikeln springen (bei Smartphone-Ansicht kommen zuerst die Grafiken/Fotos, dann erst die Texte):

Symbole des Voodoo: Das Petro-Siegel
Symbole des Voodoo: Das Voodoo-Pentakel
Symbole des Voodoo: Das gleicharmige Voodoo-Kreuz
Zeichen für die Voodoo-Gottheiten
Die Loa-Familien des Voodoo
Voodoo-Chants sind Sprechgesänge
Meditationen über Voodoo-Chants
Voodoo-Veves einfach zeichnen
Abobo bis Zombie

Abobo bis Zombie

Abobo bis Zombie

Abobo bis Zombie

Abobo bis Zombie

Abobo bis Zombie

Abobo bis Zombie

Abobo bis Zombie

Abobo bis Zombie

Abobo bis Zombie

Abobo bis Zombie

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Abobo bis Zombie

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Symbole des Voodoo: Das Petro-Siegel

(mf) Das Symbol des schwarzen Voodoo ist das Petrosiegel. Es repräsentiert die gewalttätigen Bestandteile der Voodoo-Religion. Verwendungen als Amulette, Altarschmuck und zur Unterstützung der schwarzmagischen Handlungen sind denkbar.



Symbole des Voodoo: Das Voodoo-Pentakel

(mf) Das Voodoo-Pentakel ist das magische Zeichen der Voodoo-Religion schlechthin. Es ist mit keinem Zeichen oder Symbol z.B. des Christentums vergleichbar. Wenn unbedingt eine Analogie zu einem Symbol eines anderen Bereiches der Magie zur Einschätzung dieses Pentakels gezogen werden soll, dann kommt das Pentagramm der Wiccaner in seiner Bedeutung in Betracht.

Dieses Zeichen resp. Symbol soll Voodoo-Ritualen Kraft verleihen und zum Erfolg der Rituale beitragen. Das Voodoo-Pentakel wird meist als Amulett auf eine kleine Metallplatte gezeichnet an Lederband oder Kettchen um den Hals getragen. Es steht selbstverständlich jedem Ritualausübenden frei, dieses Pentakel auch in anderer Form einzusetzen. Denkbar sind runde Holzscheiben mit eingraviertem, eingebranntem oder einfach aufgezeichnetem Pentagramm, die auf dem Altar ihren Platz finden können. Diese können auch einfach selbst angefertigt werden.

Ferner kann das Pentakel auch als Bild im Ritualraum aufgehängt werden. Bei Ritualen wird das Voodoo-Pentakel auch auf den Boden des Ritualraumes gezeichnet.



Symbole des Voodoo: Das gleicharmige Voodoo-Kreuz

(mf) In jedem Voodoo-Heiligtum ist das gleicharmige Kreuz zu finden. Es ist das wichtigste Vévé, das sehr an das Kreuz aus dem Christentum erinnert. Elisabeth Drabeck schreibt in Ihrem Buch „Wunderwelt Voodoo“ dieses habe „den Voodooisten den Übertritt zum katholischen Glauben und umgekehrt den Katholiken zum Voodooglauben sehr leicht gemacht.“

Das Voodoo-Kreuz besteht aus der Waagerechten, den Horizont und der Senkrechten in gleicher Länge. Die Senkrechte symbolisiert die Welt des Immateriellen und führt hinab bis in die Wasser des Abyss, dem Abgrund zwischen Gott und Engeln. Dort ist auch das mystische Afrika, dort ist das Zuhause der Loa und dorthin gehen auch die Toten, bis sie wieder zurück gerufen werden. Durch den Kreuzungspunkt von Waagerechter und Senkrechter erhalten die Loas Zugang zur Erinnerung.

Im Unterschied zum eben erwähnten Voodoo-Kreuz hat das achtarmige vier Arme mehr. Dies symbolisiert und betont die vierte Dimension der voodooistischen Transzendenz.



Zeichen für die Voodoo-Gottheiten

(mf) Jeder Besucher einer katholischen Kirche kennt Marienbildnisse, Jesusstatuen und zahlreiche andere Darstellungen, die als Stellvertreter für Gottheiten und Heilige dienen.

Anders verhält es sich bei der Voodoo-Religion in Haiti. Dort werden Zeichnungen angefertigt, die in direktem Zusammenhang mit den Loas stehen. Sie symbolisieren die Eigenschaften der Voodoo-Götter, die nachfolgend mit aufgeführt werden. Die Zeichnungen werden Vévés genannt. Gezeichnet wird allerdings nicht mit Feder oder Stift. Zur Herstellung der Vévés ird ein Pulver verwendet. Es kann aus verschiedenen Materialien bestehen. Meist kommt Maismehl zum Einsatz, aber auch Kaffeesatz, zerriebene Baumrinde, zerriebene Holzkohle, Weizenmehl oder Ziegelstaub können verwendet werden. Abhängig von der Natur des Ritual ist die Verwendung des Pulvers zum Zeichnen. Rotes Ziegelsteinpuder und Asche werden z.B. für Feuerrituale benutzt, während bei milderen Ritualen Weizenmehl Verwendung findet.

Der Voodoo-Priester nimmt das Pulver (im Folgenden soll nur noch von Maismehl die Rede sein) zwischen Daumen und Zeigefinger und lässt eine feine Spur davon auf den Boden rinnen. Die Entstehung eines Vévé bis zur Vollendung kann sehr lange dauern, da die Zeichnungen nicht einfach nur eine Spirale oder wie bei anderen magischen Ritualen ein Pentagramm darstellen. Die Vévés sind wirklich sehr komplex und aus diesem Grunde sehr schwierig zu realisieren. Insbesondere auch deshalb, weil der Priester das Vévé nicht nach Vorlage (Zeichnung auf Papier, die er in der Hand hält), sondern aus dem Gedächnis auf dem Boden des Ritualplatzes oder im Humfó erstellt. Während der Prozedur wird das Schaffen des Priesters durch Ritualgesänge der anwesenden Gläubigen begleitet. So steigen Konzentration auf das Ritual und auch die energetischen Schwingungen im Raum. Die Vévés repräsentieren die Gottheiten, die Loas und ihre Eigenschaften. Sie sollen diese zwingen und auffordern, mit der Gemeinschaft der Gläubigen, insbesondere mit dem Priester, der sie anruft, in Kontakt zu treten.



Die Loa-Familien des Voodoo

(mf) Die Voodooisten unterscheiden die Gottheiten in Rada-Loa und Petro-Loa. Grob ausgedrückt handelt es sich hier um die Guten (Rada-Loa) und die Bösen (Petro-Loa).Allerdings sind diese beiden Arten nicht so einfach zu trennen wie Engel und Dämonen des Christentums. Obwohl die grobe Unterscheidung zwischen Rada und Petro richtig und möglich ist, gibt es in der Voodoo-Religion auch Loa, die nicht eindeutig zuzuordnen sind oder die in beiden Formen erscheinen können.

Rada

Die Rada-Loa wirken im positiven Sinne: Die Erschaffung des Lebens, der Aufbau und die Erhaltung des Lebens sind ihre Aufgabe. Sie sind sanft. Ihr Ursprung ist die Elfenbeinküste. Zu den Rada-Loas zählen der Waldgott Loco, der Herrscher der Meere Agwé sowie die Schönheits- und Liebesgöttin Erzulie. Auch der Schlangengott Daballah ist ein reiner Rada-Loa. Die Anrufung der Rada-Loa wird als nicht gefährlich bezeichnet.

Petro

Anders stellt sich die Situation bei den Petro-Loas dar. Sie sind Dämonen, die hauptsächlich für schädlichen Zauber angerufen werden. Die Anrufung der Petro-Loas bezeichnet die Autorin Heike Owusu als gefährlich für Leib und Seele. Unvorbereiteten und ungeübten Personen sei, so Owusu, unbedingt davon abzuraten. Besonders wegen der Gewalttätigkeit und Grausamkeit der Petro-Loa. Dennoch: Verteufelt werden diese Loa von den Voodooisten nicht. Schließlich können sie gegen entsprechende Opfergaben auch zum Schutz vor schwarzer Magier eingesetzt werden. Auch bei chirurgischen Eingriffen während der Zeremonien sind es die Petro-Loa, die entscheidenden Einfluss auf den Fortgang und das Schicksal der „Patienten“ nehmen.

Zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die Rolle der Petro-Loa in der Voodoo-Religion den Gläubigen bekannt ist und der Wirkungskreis akzeptiert wird. Durch Opfergaben können Petro-Loa befriedigt und besänftig werden. Diese Götter haben ihren Ursprung im kreolischen Sprachraum.

Rada und Petro

Die Loa Legba und Simbi sind sehr gute Beispiele für Mischformen aus Rada und Petro. Papa Legba kann ebenso als Rada-Loa wie auch als Petro-Loa angerufen werden. Der Herrscher über die Kreuzwege und Gott der Wegkreuzungen, der gewissermaßen als Pförtner den Zugang aller Gläubigen zu den anderen Loas überwacht und überhaupt erst ermöglicht, kann als reiner Rada-Loa hilfreich eingreifen oder aber auch als Petro-Loa ein enormes Ausmaß an Zerstörung hervorrufen.

Der Wassergott Simbi ist auch beiden Richtungen zuzuordnen: Er kann als Rada- und auch als Petro-Loa erscheinen.

Congo

An Beliebtheit eingebüßt haben in den vergangenen Jahren die Loa der Congo-Familie. Sie sind eng mit den Petro-Loas verwandt. Ihr Verhalten wird als wilder bezeichnet.

Ibu

Passiver im Verhalten sind die Loas der Ibo-Familie. Diese Gottheiten entsprechen in ihren Eigenschaften stehendem Gewässer. Dieses ist behäbig und träge. Die Passivität sorgt dafür, dass die Beliebtheit der Ibo-Linie stärker abnimmt, als die der Congo-Loas.



Voodoo-Veves einfach zeichnen

(mf) Der Eindruck von Kunst, Vollkommenheit und Magie entsteht bei jedem der einmal zu sehen bekommt, wie die kompliziertesten Vévés mit einem Durchmesser von bis zu sechs Metern aus der freien Hand mit Maismehl auf den Boden gerieselt werden.

Wenn du deine ersten Versuche unternimmst, dann wird es sicherlich nicht dieses gigantische Format sein, mit dem du beginnst. Außerdem wirst du in deiner Wohnung in Altarnähe Fußbodenbelag liegen haben, dem das freie Ausstreuen des Mehls nicht behagen wird. Folglich bleiben dir nur wenige Möglichkeiten übrig. Für den Einstieg kannst du im Freien den Sand z.B. aus der Buddelkiste eines Kinderspielplatzes verwenden.

Zur Einstimmung nimmst du Sie einfach eine Hand voll Sand und lässt ihn aus deiner Hand heraus auf den Boden rieseln. Beginne mit einer geraden Linie. Dann setze einzelne Punkte. Danach versuche einmal, einen Kreis zu zeichnen, der die Bezeichnung auch verdient. Dabei weirst du feststellen, dass es sich wahrlich um kein leichtes Unterfangen handelt. Nun wage dich an die Sonnenblume des Vévés von Loco heran oder versuche den Spazierstock von Papa Legba zu zeichnen. Suche dir einzelne Elemente heraus, die dir leicht von der Hand gehen. Probiere immer wieder und lasse dich nicht entmutigen, wenn es nicht gleich auf den ersten Versuch hin erfolgreich wird. Wenn du dir sicher bist, dann solltest du ein vollständiges Vévé mit Sand auf den Boden rieseln lassen.

Selbstverständlich musst du dir vorher den grafischen Aufbau des Vévés einprägen. Zur Sicherheit kopierst du dir einfach das ausgewählte Vévé und nimmst die Kopie als Vorlage mit an die Stelle, an der die Übung stattfinden soll. Dank der Komplexität der Zeichen wirst du es am Anfang buchstäblich nicht aus dem Ärmel schütteln können.

Wenn du mit Sand ausreichend geübt haben, dann kannst du in deiner Wohnung oder deinem Haus weitermachen. Auf deinem Altar wird sich bestimmt ein Altartuch oder eine weiße Tischdecke befinden, auf der du das Vévé ausstreuen kannst.

Wichtig ist an dieser Stelle: Du solltest in das Tischtuch/Altartuch nach dem Waschen keine Falten hinein bügeln. Wenn es ausgelegt ist, wird es dir mit Bügelfalten im Tuch keinesfalls gelingen, ein Vévé vernünftig und korrekt auszustreuen. Der Weg des Mehls lässt sich über Falten nicht steuern und lenken.

Wenn du die Vévés einsetzen, dann musst du sie richtig zeichnen. Das ist die Grundvoraussetzung. Wenn du diese nicht erfüllen, dann verstimmst du die Loa! Und das kann ja wohl bestimmt nicht deine Absicht sein. Also: Arbeite unbedingt sorgfältig wie ein Graveur. Die lange Zeit der Übung, die du brauchen wirst, um ein Vévé wirklich perfekt zu zeichnen, solltest du affirmativ für dich und deine Ritualabsichten nutzen. Während des Zeichnens stelle dir bitte die Realisierung deines Wunsches / deiner Wünsche vor.

Nehmen wir einmal an, es handelt sich um einen Geldzauber. Dann visualisiere während des Zeichnens, dass dir angestrebte und durchzuführende Ritual, bei dem das Vévé gebraucht wird, zum Erfolg verhilft. Visualisieren deinen Erfolg – stelle dir das Geld in der Summe vor wie es dir zufließen soll. Stelle dir den Betrag auf deinem Kontoauszug vor so wie er in echt auf dem Papier steht.

Vertraue dabei auf die magischen Kräfte des Loa, dessen Bild du zeichnest. Selbstverständlich kannst du dabei nicht die Augen schließen, denn du zeichnest ja gerade dein Vévé. Aber dem betreffenden Loa und der Umsetzung deines Wunsches kommst du dabei ganz bestimmt einige Schritte näher.

(Links neben den Texten siehst du Veves für die Loa.)



Voodoo-Chants sind Sprechgesänge

(mf) “Ritualöl und magischen Zeiger einkaufen, Kräuter abbrennen und Voodoo-Badezusätze oder –Seife verwenden, und schon klappt es mit der Magie“ ist der Aberglauben, dem viele unterliegen. Dahinter steckt neben der Liebe zur rituellen Ausstattung bedauerlicherweise auch der Zeitgeist mit dem weit verbreitetem Wunsch nach maximalem Erfolg bei minimalem Aufwand. Der eine oder andere kleine Effekt wird sich so sicherlich bei manchem einstellen.

Aber frage dich selbst: Wünschst du schicke Effekthascherei oder pure Magie? Letztere stellt sich erst dann ein, wenn du die magischen Zutaten mit Anrufungen und Lobpreisungen der Götter mischst. Das, und nur das, gibt deinen Ritualen die Kraft, die du dir erhoffst. „Chants“ heißt übersetzt „Gesänge“. Voodoo-Chants im Sinne dieses Artikels sind Sprechgesänge, die der Anrufung der Götter – der Loa – dienen. Die Chants können entweder von einem einzelnen Gläubigen oder auch von einer Gruppe gesungen/vorgetragen werden.

Chants werden wie Mantras endlos wiederholt. Mit den vorliegenden Chants erhältst du moderne Gesänge und Gebete, die auf traditionell überlieferten Chants beruhen und aus ihnen heraus entwickelt wurden. Sie dienen dir als Schlüssel zur Welt der Götter und Geister.

Mit diesen Chants gelingt dir der Kontakt zur spirituellen Welt, der dein Leben schnell verändern kann. In Zeiten von Hochtechnologie, Bits und Bytes verlieren wir oft den Blick dafür, wie diese Ebene unseren Alltag verändert und beeinflusst.

Mit diesen Chants fokussierst du dein Herz, Geist und den Verstand auf diese unsichtbaren Kräfte. Und dann wird alles möglich. Es ist überhaupt nicht wichtig, ob du bereits aktive Erfahrungen mit Lobpreisungen, rituellen Gesängen oder Predigten hattest. Fange einfach an und verhalte dich respektvoll gegenüber den Loa. Dann wirst du auch von ihnen erhört.



Meditationen über Voodoo-Chants

(mf) Meditieren über Liedtexten und Gebeten – zuerst mutet es dir vielleicht etwas komisch und fremdartig an.

Erfahrene Katholiken kennen die Gebetsmeditation sicherlich aus ihrer Kirche. Unerfahrene Einsteiger in die Voodoo-Religion kennen das unter Umständen noch nicht. Meditieren kannst du über jedes Thema. Zum Beispiel - was ich dir auch gerne empfehlen möchte - über die Motive der Tarotkarten. Wenn du den engen Kontakt zu den Gottheiten des Voodoo finden möchtest, dann solltest du die Zeilen der Chants als Medium der Kontaktaufnahme nutzen. Rezitiere zu Beginn deiner Meditation den Chant des Loa deiner Wahl so lange, bis du ihn auswendig kannst.

Jetzt entwickele einen eigenen Singsang zu diesem Chant. Dazu brauchst du kein erfahrener Komponist zu sein. Mache das, was dir gefällt. Schere dich dabei nicht um andere Leute. Auf keinen Fall, denn deine Magie wird gehemmt, wenn du gehemmt bist! Denke daran.

Nun hast du einen Singsang, der von dir einen Rhythmus und ein Tempo bekommen hat. Und damit kannst du leicht den Einstieg in deine Meditation finden. Dann visualisierst du deinen Loa. Stelle dir sein Wirken vor und sein Handeln. Entwickele entweder ein Standbild von deinem Loa und halte dieses Bild fest vor deinem geistigen Auge.

Oder versuche dein Glück mit bewegten Bildern in der Visualisierung. Wenn du das über vier bis fünf Minuten geschafft hast, dann kannst du dich an den nächsten Schritt heranwagen. Denke an deine magischen Ziele. An den Wunsch deines Rituales.

Visualisiere, wie die magische Energie des Loa an der Erfüllung deines Wunsches arbeitet. Visualisiere dessen Erfüllung. Stelle dir die Folgen der Realisierung vor. Rücke dir die Konsequenzen dicht vor dein geistiges Auge.

Du wirst die Kraft des Loa spüren. Es wird deine Kraft werden.